Digitale Schule  -  Das St.-Gotthard-Gymnasium ist „Raus aus der Kreidezeit" und „UP TO DATE" in der Medienausstattung

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Die grüne Tafel und die Kreide sind passé. Am St.-Gotthard-Gymnasium haben die Schülerinnen und Schüler nun die optimalen technischen Möglichkeiten in allen Klassenzimmern, um einen medienpädagogisch erfolgreichen Unterricht nicht nur zu erleben, sondern ihn sogar selbst aktiv mitzugestalten. Das bayerische Kultusministerium erklärt den Umgang mit digitalen Medien zum wichtigen Bildungsziel an bayerischen Schulen und definiert Medienkompetenz damit als fächerübergreifendes Bildungsziel. Für die Niederalteicher Schüler und Lehrer bedeutet dies nun ganz konkret, dass sie in ihren Unterrichtsräumen Tafeln mit interaktiven Kurzdistanzbeamern, Dokumentenkameras mit Video- und Fotofunktionen, schul- bzw. raumabdeckende W-LAN-Lösungen und Aktivlautsprecher zur Verfügung haben. Dass das nicht ganz billig war, das kann man sich leicht vorstellen, doch wer an der Bildung und an den zugehörigen innovativen technischen Lösungen spart, der spart an der Zukunft.

Das Ansehen der Schule mehren

Dass das St.-Gotthard-Gymnasium nun „up to date" ist, wie Schulleiter Johann Lummer es formulierte, das hat es seinem überaus engagierten Förderverein zu verdanken, der, stets um das Wohl der Schule besorgt, nun über 100.000 Euro an Spendengeldern für die medienpädagogische Ausstattung zur Verfügung gestellt hat. Der erste Vorsitzende, stellvertretender Landrat Josef Färber, hat bei der Vorführung der Möglichkeiten der neuen Systeme im Unterricht kein Geheimnis aus seiner Begeisterung gemacht und zeigte sich erstaunt, wie einfach die hochmoderne Technik doch in der Anwendung sei. Begleitet wurde er von seinem Vorstandskollegen Franz Lex, der sich ebenfalls die Zeit zur Vorführung der Hightechgerätschaften genommen hat. Dem Vorsitzenden Färber war es dabei wichtig, das Interesse des Fördervereins an einer sicheren und gut gerüsteten Zukunft des Gymnasiums zum Ausdruck zu bringen, da dies sogar die satzungsgemäße Aufgabe des Fördervereins sei. Der Verein diene vor allem dazu, so Färber, das Ansehen der Schule zu mehren, und wie könnte er dies besser erreichen, als mit Investitionen in die technische und technologische Zukunftsfähigkeit der Schule.

Den Schülerinnen und Schülern, aber auch den Lehrkräften ist nun ein optimales Arbeiten möglich, da sie auf die ihnen vertrauten Gerätschaften zurückgreifen können und durch die „Bring-Your-Own-Device"-Ausrichtung der technischen Ausstattung im Klassenzimmer von ihren eigenen Geräten aus in die Infrastruktur eingebunden werden können. Das heißt, dass Schüler mit ihrem Laptop oder Smartphone beispielsweise eine kombinierte Recherche- und Analyseaufgabe durchführen, die Ergebnisse dann per W-LAN entweder an den Lehrer zur Überprüfung, oder an alle Mitschüler und dann, nach Freigabe durch den Lehrer, an den Beamer senden können.

Im Mittelpunkt steht trotz der faszinierenden Technik der einzelne Schüler

Für den Schulträger war der Cellerar des Klosters, fr. Vinzenz Proß, zugegen und zeigte sich ebenfalls von den nun vorhandenen technischen Möglichkeiten sehr angetan, deren selbsterklärende Anwendbarkeit ihn auch persönlich sehr angesprochen habe. Trotz all der faszinierenden Technik müssen jedoch auch weiterhin das Wohl und die Persönlichkeit jedes einzelnen Schülers im Mittelpunkt stehen, so der Benediktinermönch. Dies sei vor allem im benediktinischen Geist, der das St.-Gotthard-Gymnasium prägt, unerlässlich und muss auch den Lehrerinnen und Lehrern stets bewusst bleiben.

Der Schulleiter des St.-Gotthard-Gymnasiums, Johann Lummer, kann für seine Schule nun mit Fug und Recht behaupten, dass sie sich nun technisch auf dem höchsten Ausstattungslevel befindet, den man derzeit im Klassenzimmer anbieten kann.

 

Die Berichterstattung in der Lokalpresse

Deggendorfer Zeitung

Donauanzeiger

 

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