Bei den Einkehrtagen im Haus der Jugend in Passau vom 25. bis 27. März machten sich die Sechstklässler Gedanken, wie sie ihrer Partnerschule in Bangladesch mit finanziellen Mitteln helfen können. „Voi solidarisch“ war das Motto der Einkehrtage.
Mit im Boot war auch das Kirchliche Jugendbüro Osterhofen, das vor allem die Klassengemeinschaft zum zentralen Thema hatte. Die Religionslehrer hatten verschiedene Workshops vorbereitet. Das aktuelle Hungertuch wurde thematisiert, das Wirken des Hl. Geistes bedacht, Kurzfilme wurde gedreht und die Firmung in den Blick genommen. Studierende der Lernwerkstatt der Universität Passau machten mit den Schülerinnen und Schülern einen „Spiri-Walk“ durch Passau und erkundeten so manche Ecken der Altstadt. Aber vor allem war die Solidarität mit den Kindern der einen Welt im Fokus.
Stefan Heigl vom Verein „Hilfe für Betrawati e.V.“ war angereist, um den 97 Kindern von den drei Patenkindern, die das St.-Gotthard-Gymnasium aktuell unterstützt, und über das Land Nepal zu erzählen. Schwerpunkt waren die Überlegungen der jungen Gymnasiasten, wie sie ihre Partnerschule „METI – Modern Education and Training Institute“ in Rudrapur / Bangladesch unterstützen können.
Konkrete Projekte wurden erarbeitet, die beim Sommerfest in diesem Schuljahr in die Tat umgesetzt werden. Ein Gottesdienst mit Pater Johannes rundete die drei Einkehrtage in Passau ab.
Alfred Hüttinger / 28.03.2026



























