Ein eindrucksvolles Konzert erklang am Sonntag, 19.07.2026 um 19 Uhr in der Studienkirche St. Michael in Passau. 14 interessierte und begabte Schülerinnen und Schüler des St.-Gotthard-Gymnasiums Niederalteich musizierten gemeinsam mit Schülerinnen und Schülern der Passauer Gymnasien sowie weiterer umliegender Gymnasien.
Intendant Dr. Carsten Gerhard und Rosemarie Weber als 1. Vorsitzende des Festspielvereins konnten mit dem Konzert des Jugendsinfonieorchester in der Studienkirche bereits zum vierten Mal einen besonderen Programmpunkt in den Europäischen Festspielwochen platzieren. Mit insgesamt 92 Musizierenden unter der Leitung von Margit Weinberger zeigte das EW-Jugendsinfonieorchester eindrucksvoll, welche künstlerische Kraft im musikalischen Nachwuchs der Region steckt.
Das St.-Gotthard-Gymnasium Niederalteich unterstützt bereits zum wiederholten Male die Teilnahme der Schülerinnen und Schüler. Selbst vier Musiker aus dem aktuellen Abiturjahrgang arbeiteten an diesem Projekt mit und traten im Konzert auf. Schulleiter Johann Lummer, stellvertretende Schulleiterin Sr. M. Gratia und Christoph Hackl, EW-Ansprechpartner am SGG, konnten zusammen mit den Eltern eine außergewöhnliche Kulturveranstaltung in der ausverkauften Studienkirche in Passau erleben.
Unter professioneller Anleitung erarbeiten die jungen Musikerinnen und Musiker ein anspruchsvolles sinfonisches Programm. Dargeboten wurden: Johann Strauss (Sohn) | Annen-Polka, op. 117; Peter I. Tschaikowski | Variationen über ein Rokoko-Thema für Violoncello und Orchester, op. 33; Edward Elgar | Marsch für Orchester D-Dur, op. 39 Nr. 1, aus „Pomp and Circumstance“; Dmitri D. Schostakowitsch | Suite für Jazzorchester Nr. 2
Das Konzert stand in diesem Jahr im Zeichen des Solisten Andrei Ionita, einem der führenden Cellisten seiner Generation und Preisträger des Tschaikowsky-Wettbewerbs 2015, der gemeinsam mit dem Orchester ein packendes musikalisches Erlebnis gestaltete. Langanhaltender Applaus und Standing Ovations belohnten alle beteiligten Musikerinnen und Musiker in gebührender Art und Weise.
Christoph Hackl / 21.07.2026
















